Im November, unserem zweiten Weltreise-Monat waren wir in Bolivien und Peru unterwegs. Dabei haben wir wieder so einiges gelernt. Hier unsere Lieblingserkenntnisse:
1. Nicht jedes Lama steht auf Selfies!
2. Nirgendwo gibt es Wechselgeld. Wer glaubt 9 Bolivianos mit einem 10-Boliviano-Schein zahlen zu können, wird sich wundern.
3. Essen und Fahrzeuge kommen in Südamerika immer in der falschen Temperatur.
4. In Südamerika fährt man Bus.
5. Egal wie schrottig der Bus ist, der Lautsprecher direkt über dir, aus dem Folklore in Diskolautstärke erklingt, geht garantiert.
6. Paddington Bär kommt nicht aus England, sondern aus („dem dunklen“) Peru!
7. Es gibt keine Kinderwagen oder -buggys in Südamerika – Kinder können entweder schon Laufen oder werden in knallbunten Tüchern zu Bündeln verschnürt auf dem Rücken getragen.
8. Wenn man sich den Daumen verstaucht, merkt man erst, wie oft man den Daumen am Tag braucht.
9. Bei der Erfassung von Personendaten ist Südamerika, besonders Bolivien und Peru, ganz weit vorn: Wir müssen bei jedem Ticketkauf, ob für Busse oder Bahnen, in Unterkünften und an Grenzübertritten nicht nur unseren Reisepass vorzeigen, es wird auch unser Alter, unser Beziehungsstatus und unser Beruf abgefragt.
10. In Südamerika fühlt man sich fast jeden Tag wie von der Telekom nach Aufbrauchen des Datenvolumens gedrosselt.
Hier kommst du zu den 10 Erkenntnisse unseres 1. Monats auf Weltreise: in Argentinien, Brasilien, Chile und Bolivien oder zu denen unseres 3. Monats auf Weltreise: in Ecuador, Panama und Costa Rica.
Alle Erkenntnisse unserer Reisen kannst du hier nachlesen.