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Schlafe lieber ungewöhnlich: eine Nacht in der Handelskammer Hamburg

Kennst du den Film „Nachts im Museum“? So ähnlich ging es uns, als wir neulich eine Nacht allein in der Handelskammer Hamburg verbrachten. Eigentlich wollten wir in einem Schlafkubus im Börsensaal schlafen. Doch wie sich schnell zeigte, war an Schlaf kaum zu denken. Hier der Logbucheintrag von einer der ungewöhnlichsten Nächte meines Lebens.

22:01 Uhr: Ankunft Handelskammer & Schock

Frisch aus Berlin kommend treffe ich mich um 22 Uhr mit meiner Freundin Alexia an der Handelskammer Hamburg. An Alexia erinnerst du dich vielleicht noch? Sie hat uns über Weihnachten und Silvester auf der Weltreise in Costa Rica besucht, wir haben zusammen Wildwasser-Rafting ausprobiert, sind mit Ziplines über den Regenwald gesaust und in strömendem Regen mit nicht ganz passendem Schuhwerk auf einen Vulkan gekraxelt. Alexia ist also immer für ein Abenteuer zu haben und hat spontan zugesagt, mit mir in der Handelskammer, einer echten Hamburgischen Institution, zu übernachten.

Handelskammer Hamburg von außen

 

Die Handelskammer liegt prominent direkt hinter dem Hamburger Rathaus. Sie wurde 1665 gegründet und ist damit die älteste Handelskammer Deutschlands. Das Gebäude ist mit seinen zwei großen Sälen, den vielen Galerien, dem dunklen, alten Holz und den reich verzierten Wänden und Decken ein echter Prachtbau.

 

22:03 Uhr: Börsensaal & sleeperoo

Bei der Begrüßung eröffnet uns der Nachtwächter, dass zwischen 4 und 5 Uhr früh eine 20-Personen-starke Putzkolonne samt Riesensaugroboter erwartet wird, um die Reste einer wilden Party aufzuräumen. Wir sind kurz geschockt.

Hamburg-Handelskammer-Boersensaal-sleeperoo

Hier stehen wir am Eingang des Börselsaals der Handelskammer Hamburg. Am Ende kannst du, wenn du genau hinschaust, unseren kleinen Schlafkubus entdecken.

Er führt uns in den Börsensaal, einen der beiden Prunksäle der Handelskammer. Er ist heute Nacht unser Schlafzimmer. Am Ende des weiß-blau-gehaltenen Saales mit den 25-m-hohen Decken steht unser sleeperoo, der Schlafkubus, in dem wir heute übernachten werden.

Hamburg-Handelskammer-Schlafkubus-sleeperoo

So sieht der Schlafkubus sleeperoo von Nahem aus.

In dem großen Saal wirkt er fast ein bisschen verloren. Es kostet übrigens 3000 Euro (netto), den Börsensaal für einen einzigen Tag zu mieten! Wir haben hier eine ganze Nacht und zwar ganz allein.

Wir können das WC im Untergeschoss nutzen, eine Dusche gibt es nicht. Dafür ist es tropisch warm. Man denkt ja immer, in Gebäuden mit hohen Decken sei es im Sommer schön kühl. Doch das ist hier nicht der Fall. Die Hitze staut sich und über Nacht müssen alle „Schotten“ geschlossen werden, sodass auch keine Frischluft durchkommt. Erinnert uns ein bisschen an Costa Rica damals. 

Außer uns ist noch das Filmteam von der silberstern* Filmproduktion da. Das Filmteam hat eine mehrtägige Veranstaltung in der Handelskammer begleitet und wird noch bis tief in die Nacht in einer anderen Etage schneiden.

Wir erkunden unser neues „Schlafzimmer“: 664 qm! Schließlich packen wir die Chill-Box mit nützlichen Kleinigkeiten für die Nacht aus. Was genau, siehst du im Film. Vorher unbedingt den Ton aufdrehen!

 

 

22:46 Uhr: Meet the Neighbours

Jetzt erkunden wir die weitere Umgebung. Schließlich gehört das heute Nacht alles uns. Aber erstmal die Nachbarn begrüßen. Wir gehen also hoch und stellen uns dem Filmteam vor.

 

23:07 Uhr: Die Entdeckung des Hoverboards

Das beste: Irgendjemand vom Filmteam hat ein Hoverboard. Ob wir mal fahren wollen? Was für eine Frage! Erste Fahrversuche lassen darauf schließen, dass wir keine Naturtalente sind:

Hoverboard-Claudia-erste-Versuche

 

Unsere Hoverboard-Fahrfähigkeiten verbessern sich jedoch rasant, und die langen Gänge mit dem glatten Bodenbelag sind der perfekte Übungsort. Wir stellen schnell fest: Wir lieben Hoverboardfahren. Mir hat, seit ich das Wildwasser-Rafting in Costa Rica entdeckt habe, nichts Neues mehr so viel Spaß gemacht.

 

 

Solltest du irgendwann mal die Chance haben, mit so einem Ding zu fahren: Mach es! Leider sind Hoverboards bisher im Straßenverkehr in Deutschland nicht zugelassen.

 

0:12 Uhr: Soundcheck im Commerzsaal

Der Akku vom Hoverboard ist leer! Wir verabschieden uns geknickt vom Filmteam. Was jetzt? Entdecken den Karaokeraum, auch bekannt als Commerzsaal.  Der hat immerhin 550 qm bei einer Deckenhöhe von 25 m und ist komplett leer geräumt. Der Traum eines jeden Chores! Nächstes Experiment: Handykaraoke. Unsere Liederliste enthält gloriose Stücke wie Ironic, Over the Rainbow oder Whats Going on?! „What’s going on?“, fragt sich sicher auch gerade der Nachtwächter …

 

1:15 Uhr: Geschenke fürs Filmteam

Nach ziemlich viel Gesinge merken wir die Müdigkeit langsam in uns aufsteigen. Bevor wir in unseren Schlafkubus kriechen, statten wir dem Filmteam nochmal einen Besuch ab. Diesmal bringen wir Geschenke mit, aus der Chill-Box. Gemeinsam testen wir das Frucht-Esspapier, das ein bisschen nach Komposthaufen schmeckt und an den unmöglichsten Stellen im Mund kleben bleibt. Ich bekomme eine mehrfach knickbare Sonnenbrille geschenkt. Win/win.

Wir verabschieden uns vom Filmteam (jetzt wirklich). Doch bevor wir  ins Bett gehen, fehlt noch eine Sache …

 

2:02 Uhr: Fotos auf dem Abenteuerspielplatz

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass der Nachtwächter ein echter Schatz ist? Er erträgt unser Gesinge, sieht zur richtigen Zeit weg, wenn wir mit dem Hoverboard durch die Gänge fahren und lässt die Festtagsbeleuchtung nur für uns die ganze Zeit an.

In einem letzten Aufbäumen gegen die Müdigkeit tigern wir eine Runde durch die Handelskammer und machen noch ein paar Schnapsschüsse:

 

2:57 Uhr: Doch noch schlafen?!

Nachdem ich bei der Fotosession fast einschlafe, entschließen wir uns, doch noch schlafen zu gehen. Der Nachtwächter ist sichtlich erleichtert.

 

3:03 Uhr: Licht aus

Endlich machen wir’s uns im sleeperoo gemütlich. Und gemütlich ist es wirklich, wenn auch sehr warm. Die Matratze ist vielleicht 1,20 bis 1,40 m breit. Breit genug für zwei Erwachsene und vielleicht noch ein Kind, wenn es einigermaßen ruhig schläft.

Da wir jede Minute mit dem Putztrupp rechnen, möchten wir auf den Sichtschutz nicht verzichten. Der wiederum macht eine Luftzirkulation fast unmöglich, es ist brutal heiß. Wir fallen in einen leichten, traumlosen Schlaf. Alle 15 Minuten schlägt hinter uns die Glocke im Rathausturm. Nach einer ruhigen ersten Stunde, hören wir immer mal wieder Leute vorbeikommen: „Schlafen da welche?“ „Ja, da liegen welche drin.“ Unruhig wälzen wir uns hin und her.

7:01 Uhr: Das Ende einer kurzen Nacht

Hamburg-Handelskammer-Boersensaal-Blick-aus-Schlafkubus

Unser Blick am nächsten Morgen aus dem Schlafkubus

Zu dem Putztrupp kommen jetzt die ersten Mitarbeiter*innen der Handelskammer durch den Börsensaal. Wir geben den Versuch, zu schlafen, endgültig auf und schlurfen in die Toiletten im Untergeschoss. Sich hier wieder „frisch“ zu machen, ist eine echte Herausforderung und erinnert mich an die morgendlichen Waschversuche in den Toiletten der Touristeninfos in West-Australien, nachdem wir mal wieder an einem einsamen Strand mit ohne alles in unserem Campervan Murphy verbracht hatten. Im Waschraum ist es unfassbar heiß und ständig springt der Handtrockner an und versorgt uns mit noch mehr warmer Luft. Bloß raus hier.

 

7:58 Uhr: Eintrag ins Klassen- äh Gästebuch

Nachdem das mit dem Frischmachen mittelgut geklappt hat, schnappen wir uns das sleeperoo-Gästebuch und stürzen in den Innenhof zwischen Handelskammer und Rathaus. Endlich Sauerstoff.

Hamburg-Innenhof-Rathaus-Handelskammer

Der Innenhof zwischen Handelskammer und Rathaus ist um diese Uhrzeit noch leer. In seiner Mitte steht ein Brunnen.

Im Innenhof in einem leeren Café sitzend blättern und lesen wir im Gästebuch und verewigen uns selbst. Ins Gästebuch kommt auch das von mir soeben erfundene „getestet von Reiseblogger Hamburg“-Gütesiegel:

Eintrag-sleeperoo-Gaestebuch

Unser Eintrag ins Gästebuch – ein Kurzversion dieses Artikels.

 

 

8:28 Uhr: Kommen wir jetzt ins Fernsehen?

Vor dem Schlafkubus steht derweil schon ein Herr vom Hamburg Journal (NDR), der einen Bericht über unsere Schlaferfahrung machen möchte. Also stellen wir  zwei, drei Szenen nach und beantworten ein paar Fragen. „Auf dem Machu Picchu könnte ich mir das mit den Schlafkubus gut vorstellen“, beteuere ich. Könnte ich wirklich, morgens von einem Lama wachgeküsst werden 😉 Wer weiß?

Peru-Machu-Picchu

Wer würde nicht gern mit diesem Blick aufwachen?

Der Beitrag ist am 9.6.2018 ausgestrahlt worden. Wenn du auf „Extravagant nächtigen im mobilen Hotelzimmer“ klickt, kannst du ihn dir noch bis zum 16.6.2018 in der Mediathek anschauen.

 

9.25 Uhr: Frühstück am Fleet

Hamburg-Alsterfleet-Claudia-Alexia-Fruehstueck

Herrlicher Morgen zum Draußen-Frühstücken, aber wie eigentlich immer in Hamburg ist es ordentlich windig.

Zum Abschluss dieser besonderen Nacht gehen Alexia und ich noch in einem Café in den Alsterarkaden frühstücken. Hier können wir draußen sitzen, direkt am Alsterfleet. Sie fährt dann nach Hause, ich ins Büro, das glücklicherweise nicht weit entfernt ist. Wird ein harter Tag, aber gelohnt hat es sich, denn diese Nacht werden wir so schnell nicht vergessen!

 

MEHR Hamburg

Du suchst noch mehr ungewöhnliche Orte in Hamburg? Im Artikel „Heimat Hamburg: Sehenswürdigkeiten, interessante Orte und Geheimtipps“ zeige ich dir meine Lieblingsecken und verrate dir, was für mich das schönste Ereignis des Jahres ist. Hier nur so viel: Es hat mit den Schwänen zu tun, Hamburgs lebendigstem Wahrzeichen.

 

Offenlegung

Ich wurde von sleeperoo zur Übernachtung in der Handelskammer Hamburg eingeladen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Ich bin für diesen Beitrag nicht bezahlt oder damit beauftragt worden. Es gab keinerlei Vorgaben, zu berichten und die Einladung hat keinen Einfluss auf meine persönliche Meinung, die ich hier im Text wiedergebe. Dieser Text ist allein mein persönlicher Erfahrungsbericht.

19 Kommentare zu “Schlafe lieber ungewöhnlich: eine Nacht in der Handelskammer Hamburg

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Monika,
      da sagst du was mit der Hitze. Und obwohl Alexia und ich beide grundsätzlich totale Frostbeulen sind, war das doch etwas zu viel des Guten. Vor allem in der Kombi, dass wir die Luke wegen des erwarteten Putztrupps nicht offen lassen konnten … Aber nichtsdestotrotz war das eine Nacht, die ich sicher nicht so schnell vergessen werden. Ich muss gleich mal schauen, wo in Hamburg man Hoverboard fahren kann!
      Liebe Grüße
      Claudia

      1. Karen

        Hi Claudia,
        habt Ihr vorne denn alles zu gemacht? Bei Wärme schläft es sich am besten, wenn man nur den Mückenschutz unten hat. Man kann dann von innen raus schauen aber eigentlich kaum von draußen rein.

        1. Claudia Autor des Beitrags

          Hallo Karen,
          danke für den Tipp. Das haben wir dann wohl nicht richtig verstanden. Ich glaube, wir haben den sleeperoo komplett zugemacht, weil wir dachten, sonst kann man reinschauen und wir haben ja die Putztruppe erwartet, die auch sehr interessiert, sehr nah vorbeigelaufen ist. Gut zu wissen jedenfalls fürs nächste Mal!
          Viele Grüße
          Claudia

  1. Sabine

    Ich bin ja sowas von keine Nachteule 😉 Vermutlich hätte ich nicht so lange wach bleiben können aber ich finde die Idee ganz toll. Am besten gefallen mir eure Schnappschüsse. So ein Sleeperoo finde ich total cosy. Ich hätte vermutlich sehr gut darin geschlafen, wenn es denn Luft gegeben hätte. Auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis!
    Liebe Grüße Sabine

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Sabine,
      eigentlich bin ich auch keine große Nachteule, aber wir sind ja erst um 22 Uhr an der Handelskammer angekommen. Als wir dann erfahren haben, dass zwischen 4 und 5 Uhr morgens der Putztrupp aufkreuzen wird, hat sich das Schlafen schon fast nicht mehr gelohnt. Wobei ich am nächsten Tag auf der Arbeit feststellen musste, dass ich durchgemachte Nächte schonmal besser weggesteckt habe 😉
      Viele Grüße
      Claudia

  2. Michelle

    Wie kamt ihr denn auf diese verrückte Idee? Klingt nach einer spannenden Nacht und einer lustigen und einmaligen Erfahrung 😀

    Sonnige Grüße aus Oldenburg 🙂
    Michelle | The Road Most Traveled

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hi Michelle,
      das hat sich recht spontan ergeben – wie das oft ist bei den lustigsten Erlebnissen. Wir hatten keine großen Erwartungen und haben uns einfach drauf eingelassen.
      Liebe Grüße
      Claudia

  3. Saskia

    Ach was, das ist ja lustig. Kürzlich habe ich ein Bericht im TV gesehen über dieses Projekt. Ich finde diese Aktion sehr genial 🙂

    Muss bestimmt eine lustige Erfahrung gewesen sein 🙂

    Liebe Grüße

    Saskia

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Saskia,
      lustig war es in der Tat und überraschend, was noch so alles passiert ist als wir erstmal die Sache mit dem Schlafen aufgegeben hatten… Das war wie ein großer Abenteuerspielplatz, auf dem wir uns frei und unbeobachtet bewegen konnten.
      Also, ich kann’s nur empfehlen, falls du mal an einem besonderen Ort übernachten willst.
      Liebe Grüße
      Claudia

  4. Lisa

    Hallo Claudia,

    das klingt ja super spannend. Kann man diesen Schlafcubus denn mieten und überall hinstellen lassen? Das wäre ja richtig witzig. Mir fallen schon tausend Orte ein.

    Liebe Grüße
    Lisa

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Lisa,
      das stimmt, das wäre super. Ganz so einfach ist es wohl leider nicht, denn für viele Orte muss ja eine Genehmigung eingeholt werden. Aber du kannst schauen, wo gerade sleeperoos stehen / geplant sind und dir da eine Nacht buchen. Dann musst du dich auch um nix kümmern. Aber ja, mir fallen auch 1000 Orte ein, an die ich den Schlafkubus gern stellen würde …
      Liebe Grüße
      Claudia

  5. Elena

    Liebe Claudia,
    das ist ja mal was ganz anderes! Ich selbst hätte wahrscheinlich kein Auge zugemacht, denn ohne abendliche Dusche und dann noch dazu heiß und immer wieder Ablenkung, das hätte für mich die Nacht zum Tag gemacht. Aber die Idee an sich ist genial!
    Ich wünsche euch viele weitere Interessante Reisen.
    Liebe Grüße aus Salzburg
    Elena

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Elena,
      ja, an Schlafen war nicht zu denken, aber die besten Geschichten passieren ja bekanntlich, wenn man NICHT schläft. Der folgende Tag war dann zwar ziemlich hart, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
      Dir ebenfalls weiterhin #reizende Reisen!
      Viele Grüße aus Hamburg
      Claudia

  6. Nicole

    Was für eine abgefahrene Erfahrung!
    Mich hätte es wohl erst einmal gegruselt in so einem riesigen Saal allein zu sein und zu schlafen, aber ihr hattet ja unterhaltsame Nachbarn. Mit dem Board und eurer Box, klingt das alles in der Tat wie ein Abenteuer für große Kinder:) Das zeigt mal wieder mit den richtigen Leuten kann man überall eine tolle Zeit haben. Und mit so einem praktischen mobilen Bett offensichtlich auch überall schlafen:)

    Liebe Grüße
    Nicole

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Nicole,
      das stimmt, es kommt immer drauf an, mit wem man solche Situationen erlebt, und man muss halt auch immer versuchen, das Beste draus zu machen. Als der Nachtwächter mir gesagt hat, dass gegen 4 Uhr 20 Putzleute in den Saal kommen und staubsaugen usw., hab ich ganz kurz überlegt, ob ich lieber nach Hause fahre, um dort in meinem Bett in Ruhe zu schlafen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich’s nicht gemacht habe…
      Viele Grüße
      Claudia

  7. Anita

    Hallo Claudia!
    Der Artikel ist echt genial und diese Nacht sicherlich unvergesslich für dich. Es erinnert mich ein wenig daran, dass Schulklassen mittlerweile ab und zu in einer Bibliothek übernachten. Leider hat es das zu meiner Schulzeit noch nicht gegeben, aber ich hätte das wahnsinnig gerne mal gemacht. Bei so einer Nacht im Sleeperoo und in einem öffentlichen Gebäude wäre ich auch sofort dabei, dafür bin ich immer zu haben.
    GLG Anita

    1. Claudia Autor des Beitrags

      Hallo Anita,
      ich fand’s auch echt abenteuerlich, wie man, glaub ich, dem Artikel anmerkt. Was mich #reizen würde, wäre einmal bei Sommerwetter draußen in einem sleeperoo zu übernachten. Gerade stand einer auf dem Energiebunker in Wilhelmsburg oder auf einer Seebrücke. Das muss toll sein. Vielleicht klappt’s bei dir ja auch nochmal.
      Viele Grüße
      Claudia

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