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Kreuzfahrt-Tipps für Individualisten – Teil 1

In wenigen Tagen brechen wir zu unserer ersten Kreuzfahrt auf. Es geht auf die Ostsee. Für uns eine ganz neue Art zu reisen, so in einer Gruppe von 2.500 Personen. Um unser Überleben als Individualreisende an Bord zu gewährleisten, haben wir uns vorab von erfahrenen Kreuzfahrern einige Tipps geholt.

Wo genau die Kreuzfahrt hingeht, kannst du in unserer Serie „Ein perfekter Tag in“ lesen. Da findest du Tipps zu Danzig, Klaipeda, Riga, Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm und Kopenhagen!

Weil wir so viele Tipps bekommen haben, veröffentlichen wir sie in zwei Teile. In Teil 1 erwartet dich u.a. das:

  • Vorsicht vor entmagnetisierten Karten
  • Antizyklisch agieren!
  • Das Hotel immer dabei
  • Essen ist (fast) das Wichtigste auf See
  • Balkonkabine als perfekter Rückzugsort
  • Packtipps, Trinkgelder und digital Detox
  • Früh aufstehen fürs Anlegemanöver

In Teil 2 findest du diese Beiträge

  • Jede Menge Optionen für Ausflüge
  • Ausflüge lieber selbst buchen
  • Getränkepakete für Feierfreudige
  • Panoramafahrten meiden
  • Spontan einen Mietwagen buchen
  • Flusskreuzfahrten passen besser

und unser ultimatives Fazit mit den besten Tipps!

 


Vorsicht vor entmagnetisierten Karten

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Meine erste Kreuzfahrt war die Nomad Cruise I im November 2015 von Gran Canaria nach Salvador de Bahía. Also gleich eine Atlantik-Überquerung! Ich war überhaupt nicht vorbereitet auf die Überfahrt, machte mir aber auch keine Sorgen, weil ich schon öfter mit einem Schiff über Nacht gefahren bin. Das waren aber eher Fähren und ich hatte nicht damit gerechnet, dass auf der Kreuzfahrt so viel mehr los ist. Daher war ich völlig überrascht von…

(1) Dem Captain’s Dinner: einem Dinnerabend, mit strengerem Dresscode. Allgemein sollte man zum Abendessen nicht gerade vom Pool kommen. An anderen Abenden kommt man aber durch, wenn man nicht gerade oben ohne ins Restaurant marschiert. Am Captain’s Dinner heißt es aber: schick machen!

(2) Den Themenparties: Ok, es ist nicht tragisch, wenn man in schwarz zur White Party geht, weil man eben nichts Weißes dabei hat. Aber schöner ist es doch, wenn man was Entsprechendes anziehen kann. Daher kam ich dann vorbereitet zur Nomad Cruise II mit einem weißen, einem schwarzen und einem bunten (für die Tropical Party) Kleid. Auf jedes Thema vorbereitet zu sein, ist leider schwierig, aber so hat man immerhin ein bisschen Auswahl.

(3) Den entmagnetisierenden Karten: Am besten du hast eine kleine Handtasche mit zwei Fächern dabei. Denn wenn dein Handy in die Nähe der Zimmerkarte kommt, wird sie entmagnetifiziert. Nicht selten stand ich doof vor der Tür und musste natürlich jedes Mal dringend auf die Toilette.

Über Barbara von Barbaralicious

Mein Name ist Barbara und ich bin digitale Nomadin. Seit November 2014 reise ich um die Welt und berichte meinen Lesern davon: Auf meinem Blog Barbaralicious sowie in Büchern schreibe ich über meine Erlebnisse als „moderne Wanderarbeiterin“ rund um den Globus.


Antizyklisch agieren!

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Was man einpacken sollte? Auf amerikanischen Schiffen einen Adapter für Ladegeräte. Die Zeiten der langen Abendrobe sind vorbei. Gerne trotzdem was Netteres. Es gibt schöne Bars auf den Schiffen, da fühle ich mich abends wohler in einem Kleid als mit T-Shirt und Turnschuhen. Und immer ein warmer Pulli, mir sind die Klimaanlagen meist zu kalt eingestellt. 

Ich bin gerne individuell unterwegs, finde aber große Kreuzfahrtschiffe klasse und reise sehr gerne damit. Sobald man die Tür seiner Kabine zu hat, ist man alleine. Mein Tipp gegen die Massen: Antizyklisch agieren! Wir haben es z.B. bisher auf jedem der großen Kähne geschafft, ganz allein im Pool zu sein. Wenn andere beim Essen oder noch nicht vom Ausflug zurück sind, dann geht das. Früh morgens oft auch, vor allem bei Schiffen mit nicht allzu vielen Deutschen drauf.  Da uns das Herumstromern auf dem Schiff Spaß macht (die Schiffe sind so groß, da gibt es so viel zu sehen!) findet sich da immer ein ruhigeres Plätzchen. Ich mag es auch unheimlich gerne, an der Reling zu stehen und aufs Meer zu blicken!

Ich würde beim Essen darauf achten, wann wirklich viel los ist und dann lieber etwas später gehen. Deutsche essen gerne um 18 Uhr – ich nehme die spätere Essenszeit. Da hat man Zeit, in Ruhe die Städte anzuschauen und muss nach der Rückkehr aufs Schiff nicht so hetzen. Allgemein mag ich die normalen Restaurants, in denen serviert wird, lieber: Gerade auf den italienischen Schiffen bekommt man viele Gänge mit gutem Essen. Auch in den Häfen gibt es natürlich auch etwas zu essen! Klar kostet das extra, aber wenn man typisches Essen der Reiseziele probieren möchte, führt kein Weg daran vorbei! Und: Man kann sich übrigens auch etwas auf die Kabine bringen lassen! Je nach Kreuzfahrtlinie und Schiff lohnen sich als Zusatzleistungen Theater oder auch die Live-Musik.

Ob wir Ausflüge über das Schiff buchen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: von der Lage des Hafens (wie weit? meist gibt es einen Shuttle), von der Zeitdauer vor Ort und vom Reiseland. In Russland z.B. kann man ohne Visum nicht auf eigene Faust vom Schiff, also muss man einen Ausflug buchen oder sich im Voraus selbst ein Visum organisieren. Eine gute Mischung ist für mich das Geheimnis; Orte, die ich nicht so kenne, mache ich gerne mit einer Tour, da ich so ohne mich selbst vorbereiten zu müssen viel mitkriege. Die Tourguides sind meist richtig gut (Extra-Trinkgeld mitnehmen).

Über Barbara von Barbaras Reisen

Ich bin Barbara und reise seit ich denken kann. Kreuzfahrten mag ich zwischendurch sehr gerne; man sieht unheimlich viel und kann sich trotzdem super erholen. Es gibt nur einen Nachteil: Kreuzfahrten machen süchtig… Meine Erlebnisse und Tipps zu Reisen teile ich gerne auf meinem Reiseblog.


Das Hotel immer dabei

Kreuzfahrt-Bestager-Reiseblog

Wir hatten lange hin und her überlegt, ob wir eine Kreuzfahrt unternehmen sollen oder nicht. Ist uns das zu langweilig, zu Mainstream, zu teuer? Vor ca. einem Jahr sind wir dann doch gestartet. Und als allererstes: Es war superschön!

Diese Art zu reisen gefiel mir besonders gut, weil ich quasi mein Hotel dabei habe und andererseits nahezu jeden Tag einen anderen Hafen ansteuere, wo ich mir dann allerhand angucken oder unternehmen kann.

Wir haben zwei Ausflüge über AIDA gebucht, zweimal haben wir uns im jeweiligen Hafen umgeschaut und über einen örtlichen Anbieter etwas gebucht, was deutlich günstiger, und mindestens genauso schön war. Wenn du allerdings einen bestimmten Ausflug im Auge hast, ist über den Kreuzfahrtanbieter buchen sicherer.

Wir waren mit der AIDAsol auf den Kanaren und Madeira unterwegs und haben, wenn wir wollten, immer irgendwo an Bord ein ruhiges Plätzchen gefunden. Es ging zwanglos zu, es gibt keine Kleidervorschrift o. Ä., außer dass die Restaurants nicht mit Badekleidung betreten werden dürfen und die Herren der Schöpfung sollten abends in langen Hosen zum Essen gehen.

Über Dagmar vom Bestager Reiseblog

Mein Name ist Dagmer, ich bin Ü50 und schreibe auf meinem Reiseblog über unsere Reisen, Ausflüge und Wanderungen. Unserer ersten Kreuzfahrt folgt in den nächsten Tagen die zweite!


Essen ist (fast) das Wichtigste auf See

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Das Foto entstand 2011 auf dem Pooldeck der Mariner of the Seas (Royal Caribbean) auf unserer ersten Kreuzfahrt in Istanbul.

Bei den vielfältigen Kreuzfahrtangeboten heutzutage bieten sich zum Reinschnuppern für Einsteiger Routen durchs Mittelmeer an. Von Deutschland aus sind die Abfahrtshäfen meist einfach zu erreichen, dazu gibt es je nach Jahreszeit gutes Wetter, und die Preise sind recht günstig. Praktisch ist, dass man sein „Hotel“ immer dabei hat und jeden Morgen woanders aufwacht. Die Schiffe sind recht großzügig gebaut, da findet man auch bei 2.500 oder gar 4.000 Passagieren immer ein ruhiges Plätzchen. An sonnigen Seetagen ist das Pooldeck gut gefüllt, aber die frische Luft lässt sich auch auf den unteren Decks mit außenliegender Gangway genießen.

Essen ist (fast) das Wichtigste auf See! Die Restaurants bieten für jeden Geschmack eine große Auswahl und das Essen schmeckt sehr gut – hier verhungert keiner! Die Buffetrestaurants sind uns aber zu trubelig, da bevorzugen wir die (kostenfreien) Restaurants mit Bedienung. Aber Obacht bei der Kleiderordnung: Da hilft es, sich je nach Reederei vorher zu informieren, ob es einen Dresscode gibt.

Im Hafen empfehlen wir Touren auf eigene Faust. Die Reedereien nutzen normalerweise lokale Anbieter, die man häufig auch günstiger selbst buchen kann. Am meisten Freiheit bietet je nach Hafen ein eigener Mietwagen und oft reicht auch einfach nur ein Shuttle ins Zentrum für einen Stadtbummel. Nachteil der eigenen Touren: Man muss rechtzeitig zurück sein! Denn nur bei an Bord gebuchten Touren übernimmt die Reederei die Verantwortung bei Verspätungen. Wir haben schon Leute unter Klatschen und Jubeln der Gäste in letzter Sekunde an Bord sprinten sehen.

Über Christine & Ronny von Cache’n‘Travel

Cache’n’Travel … „Geocaching all around the world“ ist unser Motto und wir sind bereit seit 2011 kreuzfahrtbegeistert. Mittlerweile bringen wir es auf 9 Kreuzfahrten bei 3 Reedereien und dies hat uns als Geocacher neben vielen tollen Erinnerungen auch viele verschiedene Punkte in unserer Länderstatistik beschert.


 

Balkonkabine als perfekter Rückzugsort

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Auf dem Fotos siehst du mich auf dem Balkon der Kabine mit Blick auf die Felsformationen vor Cabo San Lucas und das Kreuzfahrtschiff „Disney Wonder“. Es ist auf dem Balkon unserer Kabine auf der Carnival Spirit entstanden, für mich der perfekte Rückzugsort. Mein Freund braucht auch nicht immer so die Gaudi und ist froh, wenn er sich erholen kann und nicht ständig zum „hairy breast contest“ aufgefordert wird.

Auf meiner ersten Kreuzfahrt mit der Carnival von San Diego nach Cabo San Lucas war meine größte Überlebenshilfe der Balkon meiner Außenbordkabine. Der Grund? An Seetagen gab es auf dem „Funship“ jede Menge Entertainment u.a. eine Schnitzeljagd durch das Schiff. Eine Aufgabe war, einen Passagier zu finden, der keinen nordamerikanischen Ausweis besaß. Nachdem sich neben meiner Liege eine kleine Schlange von feucht-fröhlichen Amerikanern in Badehose bildete, weil ich anscheinend die einzige war, die ihre Aufgabe lösen konnte, bin ich auf meinen Balkon geflüchtet.

Was unbedingt auf deine Packliste sollte, sind Sportsachen, ein gutes Buch und ein Fernglas. An Seetagen kannst du dir beim Sport die Zeit vertreiben. Je nach Schiff kann es WLAN geben – falls nicht, ist endlich die Zeit gekommen, ein gutes Buch zu lesen oder den Blick über die Weite des Meeres schweifen zu lassen.

T-Shirts in Vereinsfarben, Jogginghose und Sneakers sind kein passendes Outfit für ein Dinner. Ich tendiere lieber dazu, etwas „overdressed“ zu sein als „underdressed“, allein schon aus Respekt dem Personal gegenüber. Ich würde euch also raten, zwei bis drei nette Teile für den Abend zum Kombinieren einzupacken. Ihr werdet ja sehen, wie das Publikum an Bord ist, vermutlich sehr gemischt, Tendenz 50+.

Je nach Kabine ist die Minibar im Preis inklusive, ansonsten können Getränke für Zwischendurch schnell ins Budget gehen. Alkoholfreie Getränke habe ich im Rucksack in die Kabine „geschmuggelt“ und so hatte ich immer genügend zu trinken dabei.

Ansonsten fand ich es erstaunlich, wie gut sich die ganzen Passagiere auf dem Schiff verteilen. Meine Erfahrung ist, dass man das ganze Ausmaß an Menschen am meisten bei Check-in und Check-out wahrnimmt, da es nicht so viele Ein- und Ausgänge gibt.

Über Anne von GoOnTravel

Auf GoOnTravel schreibe ich zusammen mit meiner alten Schulfreundin Anja über unsere gemeinsamen und alleinigen Reiseerlebnisse. Die Kreuzfahrt mit der Carnival habe ich mit meinem Partner 2011 gemacht. Sie war Teil unserer zweiten USA-Mexiko-Tour.


 

Packtipps, Trinkgelder und digital Detox

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Einpacken würde ich Fernglas und Schlüsselband, an dem die Zimmer-Keycard befestigt werden kann. (Kann man an der Rezeption lochen lassen).  Etwas Schickes gehört auch in den Koffer – mindestens einen eleganten Abend sollte man auf einer Kreuzfahrt mitgemacht haben.

Schon vor der Kreuzfahrt sollte man sich informieren, ob Trinkgelder inkludiert sind. Je nach Reisedauer kann da am Ende noch ein ordentliches Sümmchen zusammenkommen. Trotzdem ist es ein No-Go, die Trinkgelder zu streichen. Das trifft die Crew häufig direkt, da diese oft nur ein geringes Grundgehalt bekommt und vom Trinkgeld abhängig ist.

Zudem sollten Reisende durchrechnen, ob sich Getränkepakete lohnen. Generell sind Getränke eher teuer an Bord. Welche im Reisepreis inbegriffen sind, unterscheidet sich von Reederei zu Reederei. Spezialitätenrestaurants kosten zwar einen Aufpreis, bieten aber oft hervorragende Küche und sehr guten Service. Gebühren für die Internetnutzung und das Telefonieren auf hoher See sind ebenfalls recht happig – digital Detox hilft!

Wer dem Trubel auf dem Kreuzfahrtschiff auch mal entgehen möchte, sollte am besten eine Balkonkabine buchen. Hier kann man ganz für sich sein, dem Meeresrauschen lauschen, Delfine oder Sonnenuntergänge beobachten. Es gibt zudem Spa- und Poolbereiche mit schönen Ruhezonen, die gegen Aufpreis stunden- oder tageweise reserviert werden können. Auch Ausflüge lassen sich meistens so planen, dass man nicht als erstes mit den Massen von Bord gehen muss. Und last but not least lohnt es sich, das Schiff ganz genau zu erkunden. Egal, ob auf einem großen oder kleinen Schiff – es findet sich immer eine ruhige Ecke.

Über Melanie von Komm auf Kreuzfahrt

Ich bin Melanie Kiel, Journalistin und Autorin und lebe in Hamburg. Schiffe, Häfen und das Meer sind meine Leidenschaft. Am liebsten schreibe ich über Kreuzfahrten. Tipps und News rund um mein Lieblingsthema findet man auf Komm auf Kreuzfahrt


 

Früh aufstehen fürs Anlegemanöver

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Die Bucht von Kotor bei Sonnenaufgang

Ich liebe Kreuzfahrten. Sie sind für mich die Möglichkeit, viele neue Orte kennenzulernen, von denen ich dann einige, die mir sehr gefallen haben, später noch einmal für länger besuche. Und auf einem Kreuzfahrtschiff kann ich es mir auch gut gehen lassen und mich erholen.

Aber kann man sich eigentlich erholen, wenn so viele Menschen um einen herum sind? Ja, denn auch auf Kreuzfahrtschiffen findet man Orte zum Zurückziehen. Natürlich nicht bei strahlendem Sonnenschein mitten auf dem Pooldeck. Aber wenn man etwas weiter vom Pooldeck entfernt sitzt oder liegt, wird es auch ruhiger. Zum Lesen oder Aufs-Meer-Schauen, kann man auch gut in eine der Lounges gehen, so z.B. auf der AIDAsol in die Lounge hinter der AIDABar. Wunderbare rote Sitzmöbel und ein Blick vom Heck des Schiffs auf das weite Meer.

Beim Ablegen ist man natürlich nicht allein. Aber wie wäre es z.B. die Anlegemanöver zu beobachten? Das ist meist so früh, dass nur weniger Menschen schon unterwegs sind und man bekommt die Städte im ersten Morgenlicht zu sehen und kann vielleicht schon geschäftiges Treiben am Morgen beobachten. Wunderbar war z.B. die Einfahrt in die fjordartige Bucht und den Hafen von Kotor mit der Mein Schiff 2.

Über Diana von Kurzreisen und Meer

Meine Reisen führen mich oft aufs Meer und auf Kreuzfahrtschiffe. Und auf der MSC Magnifica bin ich 2014 rund um Island gefahren. Auf meinem Blog berichte ich mehr über meine Kreuzfahrten, z.B. auch über meine Kanaren-Kreuzfahrt im Frühjahr 2017.


Teil 2 unserer Kreufahrt-Überlebenshilfe für Individualisten inklusive des großen Fazits mit Tipps und Tricks findest du hier.

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Ein Kommentar zu “Kreuzfahrt-Tipps für Individualisten – Teil 1

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